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Das Schwarze wandelt im weissem.

Ich floh in die kälte
Rannte weit durchs weisse.
Der glanz erhellte
Und da hört ich ganz leise

Ich vermachte am orte zu bleiben
Wo ich dieses eine schatten sah
Es sich sampft am kleiden
Ich schritt nah

es erhob sich empor
Eins dunkles kleide einer frau
Mein körper vor schreck stupor
Drumherum blüt' und tau

Es verschmolz mit dem kleide
Wärme überkam am orte
Ich verspürte mehr kein leid am leibe
Dann sprach es diese einzgen worte

Jede qual und jeder schmerz wird fortgehen
Schritt für schritt für schritt
Auch nach dem letzten schritt
Nun muss ich wie du fortgehen

Es ging nun sampft schwebend
Durch den weissem wege
Der schleier vom kleide am boden ziehend
Mir war so wohl am mäge

Die wege es zärtlich durchschritt
Im zartem grüne sich wandelt
Fortging das was ich erlitt
Die freud sich zurück fandelt

Nun ging es das schwarze
Und mit sich nahm es das weisse
Zu schein kam das grüne
Mit dem samften blau
14.1.14 19:20
 
Letzte Einträge: Wiedergeboren, Freiheit im Käfig, Krönung der Sprache, Embrio, Mondgesicht


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